Drei Wochen habe ich jetzt gebraucht, um das zweite Buch von Leonie Swann durch zu lesen. Es lag nicht am Thema bzw. am Roman selber. Oh nein!!! Aber es war hier ein wenig mehr los...beruflich und privat...Ihr wisst ja, wie das manchmal so ist. ;)
Aber trotz "Streß" hier nun meine Rezension!
In Garou sind die Schafe von Glennkill zurück.
Diesmal treffen wir die irischen Schafe nur nicht auf ihrer Weide an den Klippen sondern im tief verschneiten Frankreich vor einem alten Schloss. Und es beginnt damit, dass der böse Tierarzt da ist und Cloud, das wolligste Schaf von allen, auspüxt, und dann findet man ein totes Reh am Waldrand. Die rede ist plötzlich von einem Menschenwolf, der sein Unwesen treibt. Nur wer kann das sein? Die Schafe rund um Miss Maple ermitteln wieder.
Auch wenn alle hier ziemlich doof sind, besonders die Ziegen auf der Nachbarweide und die Mutter von Rebecca, ihrer neuen Schäferin, so und so. Also beschließen die Tier fort zu gehen direkt durch den unheimlichen Wald. Doch Rebecca, die eigentlich auf der Suche nach Cloud ist, findet sie mit Hilfe des "Ungeschorrenen", ein Schafwidder, der schon vorher auf der Weide am Schloss lebte. Tja, der Garou treibt dennoch immer noch sein Unwesen dort und dann gibt es einen Toten und ihre Schäferin ist selber in Gefahr!
Viel Aufregung also für Maple, Moppel und Co und ein amüsanter Thriller für alle Leser.
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