Montag, 14. Februar 2011

Mein Job

Ich bin ja nicht nur Mutter zweier Jungs und Hausfrau sondern und vor allem freie Journalistin.
Ich liebe es zu schreiben. Mittlerweile liebe ich es auch zu fotografieren. 

Reportagen haben es mir besonders angetan. Ganz unterschiedliche Menschen aus verschiedenen sozialen Schichten kennenzulernen, sie ein Stück ihres Weges zu begleiten, zu erfahren, was ihnen wichtig ist und was eben nicht, Fakten zu recherchieren und diese dann mit dem Erlebten niederzuschreiben, reizen mich an dieser Form der journalistischen Arbeit.

Zur Zeit schreibe ich für die Katholische SonntagsZeitung für das Erzbistum Berlin. Ich berichte aus Vorpommern über katholische und auch ökumenische Themen, Ereignisse und Projekte. Viel kann ich nicht plazieren in einer Abo-Zeitung, die nur am Wochenende erscheint. Ertragreich ist es deshalb nicht. Meist kann ich nicht einmal die Fahrkosten decken, wenn ich quer durch Vorpommern fahren muss. Aber ich liebe meinen Job!

Damit ihr mal ne Vorstellung habt, hier und heute einige meiner Artikel. 

1. Artikel über die ökumenische TelefonSeelsorge aus der Katholischen SonntagsZeitung für das Erzbistum Berlin, 12./13. Februar 2011




2. Artikel über den ökumenischen Austausch der christlichen Studentengemeinden in Greifswald aus der Katholischen SonntagsZeitung für das Erzbistum Berlin, 4./5. Dezember 2010.
 

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