So, es ist soweit! Ich bin endlich reif neue Wege zu gehen.
Ich bin das eigentlich schon länger, doch mit Rücksicht auf die Kids war es bisher nicht möglich. Doch jetzt wird es Zeit! Die Kids werden demnächst zwei und vier und es wird Zeit nicht nur noch Mama & Hausfrau zu sein.
Irgendwie will ich mehr! Ich bin nicht so ein Typfrau, die den ganzen Tag daheim sein und sich um Haushalt und Kinder kümmern kann.
Ich brauche produktives Arbeiten, wenn es geht in einem zeitlich abgesteckten Rahmen. Das freiberufliche Schreiben nebenher ist zwar schön, aber es fehlt oft der Antrieb sich wirklich hin zusetzen und anzufangen. Dann muss da die Waschmaschine beladen werden oder die Kinderzimmer gelüftet werden oder die Spülmaschine ausgeräumt werden...Zwischendrin dann noch ein Kaffee und schauen, was es so im WorldWideWeb Neues gibt, der Mann geweckt werden, der erst gegen drei Uhr nachts aus dem Büro kam, weil er mal wieder ne dicke Akte vor sich hatte...und so weiter und so fort...
Dann komme ich endlich zu Recherchen und zum Schreiben! Doch ehe ich mich versehe, ist es schon wieder 13:30 und ich muss die Kids aus der Kita abholen.
Ich brauche mehr Druck! Ich brauche was Festes! Ich bin auch bereit etwas ganz anderes zu machen!
Doch wo findet eine zweifache Mutter hier im Nordosten nur sowas?
Es ist echt zum Haare raufen! Die guten Jobs gibt es nicht unbedingt in der Nähe und mehr als zwei Stunden pro Tag Autofahrt lohnt sich nicht!
Aber ich suche weiter! Ich bewerbe mich! Ich gehe neue Wege! In zwei Wochen habe ich ein Gespräch für eine Arbeit als Versicherungskauffrau.
Heute mache ich noch eine Bewerbung für eine Stelle als Büroleiterin bei einem Unternehmen fertig. Nebenbei recherchiere ich für meinen Auftraggeber neue Themen aus den Bereich Vorpommern.
Am Wochenende hatte ich einen Presse-Workshop in Berlin. Das Erzbistum Berlin lädt diejenigen, die sich für die Gemeindebriefe engagieren, einmal im Jahr zu einem Tag der Öffentlichkeitsarbeit. Zeitlich konnte von den ehrenamtlichen Redakteuren keiner dort hin fahren, aber man dachte an mich. Also nahm ich den Termin wahr. Es war wirklich interessant ich habe vieles Neues erfahren, wie man einen Pfarrbrief verbessern könnte und ich habe mir Grundlagen in Publisher und InDesing angeeignet. Mit einem ebenfalls anwesenden Medienmenschen kam ich ins Gespräch und er fragte mich, warum unsere Gemeinde mich nicht für die Öffentlichkeitsarbeit anstelle. Tja, so ein Job wäre der Hauptgewinn: Pressemitteilungen bei wichtigen Veranstaltungen verfassen, Flyer für die jeweiligen Gruppen erstellen, den Gemeindebrief auf die Beine stellen, die Homepage verwalten und gestalten. Doch für sowas ist gerade in kleinen Diaspora-Gemeinden kein Geld da!
Ich bin das eigentlich schon länger, doch mit Rücksicht auf die Kids war es bisher nicht möglich. Doch jetzt wird es Zeit! Die Kids werden demnächst zwei und vier und es wird Zeit nicht nur noch Mama & Hausfrau zu sein.
Irgendwie will ich mehr! Ich bin nicht so ein Typfrau, die den ganzen Tag daheim sein und sich um Haushalt und Kinder kümmern kann.
Ich brauche produktives Arbeiten, wenn es geht in einem zeitlich abgesteckten Rahmen. Das freiberufliche Schreiben nebenher ist zwar schön, aber es fehlt oft der Antrieb sich wirklich hin zusetzen und anzufangen. Dann muss da die Waschmaschine beladen werden oder die Kinderzimmer gelüftet werden oder die Spülmaschine ausgeräumt werden...Zwischendrin dann noch ein Kaffee und schauen, was es so im WorldWideWeb Neues gibt, der Mann geweckt werden, der erst gegen drei Uhr nachts aus dem Büro kam, weil er mal wieder ne dicke Akte vor sich hatte...und so weiter und so fort...
Dann komme ich endlich zu Recherchen und zum Schreiben! Doch ehe ich mich versehe, ist es schon wieder 13:30 und ich muss die Kids aus der Kita abholen.
Ich brauche mehr Druck! Ich brauche was Festes! Ich bin auch bereit etwas ganz anderes zu machen!
Doch wo findet eine zweifache Mutter hier im Nordosten nur sowas?
Es ist echt zum Haare raufen! Die guten Jobs gibt es nicht unbedingt in der Nähe und mehr als zwei Stunden pro Tag Autofahrt lohnt sich nicht!
Aber ich suche weiter! Ich bewerbe mich! Ich gehe neue Wege! In zwei Wochen habe ich ein Gespräch für eine Arbeit als Versicherungskauffrau.
Heute mache ich noch eine Bewerbung für eine Stelle als Büroleiterin bei einem Unternehmen fertig. Nebenbei recherchiere ich für meinen Auftraggeber neue Themen aus den Bereich Vorpommern.
Am Wochenende hatte ich einen Presse-Workshop in Berlin. Das Erzbistum Berlin lädt diejenigen, die sich für die Gemeindebriefe engagieren, einmal im Jahr zu einem Tag der Öffentlichkeitsarbeit. Zeitlich konnte von den ehrenamtlichen Redakteuren keiner dort hin fahren, aber man dachte an mich. Also nahm ich den Termin wahr. Es war wirklich interessant ich habe vieles Neues erfahren, wie man einen Pfarrbrief verbessern könnte und ich habe mir Grundlagen in Publisher und InDesing angeeignet. Mit einem ebenfalls anwesenden Medienmenschen kam ich ins Gespräch und er fragte mich, warum unsere Gemeinde mich nicht für die Öffentlichkeitsarbeit anstelle. Tja, so ein Job wäre der Hauptgewinn: Pressemitteilungen bei wichtigen Veranstaltungen verfassen, Flyer für die jeweiligen Gruppen erstellen, den Gemeindebrief auf die Beine stellen, die Homepage verwalten und gestalten. Doch für sowas ist gerade in kleinen Diaspora-Gemeinden kein Geld da!
Deshalb bleibt mir nur das ehrenamtliche Engagement in einem Burchteil der Aufgaben, was ich gerne erfülle.
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